ÖSV-Riesentorlaufspezialistin Elisabeth Kappaurer, die aufgrund schwerer Verletzungen bereits mehrere Saisonen hatte auslassen müssen, fällt erneut aus. Geburtstag kam die Vorarlbergerin beim Training am Gletscher in Sölden zu Sturz und muss sich am Mittwochabend im Sanatorium Hochrum einer Operation am linken Knie unterziehen. „Ein qualitativ gutes Training ist einfach nicht möglich, wenn man nicht schmerzfrei ist.

Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Elisabeth Kappaurer ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des österreichischen Skiteams. Ihre Stärken liegen insbesondere in den technischen Disziplinen wie dem Riesenslalom. Verletzungen haben ihre Karriere jedoch immer wieder beeinträchtigt, was ihren erneuten Weg zurück an die Spitze umso beeindruckender macht. Die österreichische Ski-Spitzenathletin Elisabeth Kappaurer muss ihren Wettkampfplan vorzeitig aufgeben. Eigentlich ist der Kraftraum dort sogar zu meiner ersten Heimat geworden.

Fast genau zwei Jahre ist es her, dass Elisabeth Kappaurer beim Riesentorlauftraining der ÖSV-Damen im argentinischen Ushuaia schwer gestürzt ist. Bezau Mit nur 23 Jahren beendet Magdalena Kappaurer ihre aktive Ski-Karriere. Die Bezauerin gab die Entscheidung auf ihrem Instagram-Account bekannt und bedankte sich bei ihren Trainern, ihrer Familie und ganz besonders ihrer Schwester Elisabeth Kappaurer. Magdalena Kappaurer gewann bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2021 in Bansko die Silbermedaille im Super-G. Im Europacup fuhr sich 2021 beim Riesentorlauf in Berchtesgaden als Dritte ein Mal aufs Podest. Kappaurer erlitt einen Bruch an der Elle, eine Fraktur des Dornfortsatzes, und eine Gehirnerschütterung.

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Allerdings setzen „Lisi“ die Schmerzen doch ordentlich zu und darum hat sie aktuell nur einen großen Wunsch. Weltcup-Rennen bestritt, fand in beiden Durchgängen überhaupt nicht ins Rennen und belegte am Ende nur den 27. „Das war wirklich nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Bei mir ist es wichtig, dass ich Vertrauen habe, mich wohlfühle. Es war heute sehr schwierig vom Untergrund her“, gestand Liensberger. Die Vorarlbergerin Elisabeth Kappaurer durfte sich beim Weltcup-Riesentorlauf in Sestriere am Samstag ein bisschen als Siegerin fühlen.

Sie wird bis nach Weihnachten pausieren und dann auf die Piste zurückkehren. Ein Datum für das Weltcup-Comeback steht noch nicht fest. Elisabeth Kappaurer hat sich am Sonntag bei ihrem Sturz im Super-G von Val d’Isere eine Fraktur des Dornfortsatzes der Elle zugezogen. Die Leidensgeschichte von Elisabeth Kappaurer ist eine lange. Begonnen hat sie im November 2015 als sie bei einem FIS-Riesentorlauf auf der Diavolezza (Sz) einfädelte. Da erlitt sie einen Knorpelschaden im rechten Knie und musste operiert werden, konnte aber bereits nach zwei Monaten wieder ein Comeback geben.

  • In dem zur Superkombi zählenden Super-G hatten bereits Stephanie Venier und Schneeberger am Vormittag Silber bzw.
  • Aber da hilft eigentlich nur, die Situation anzunehmen und den Fokus wieder nach vorne zu richten.
  • „Diese Entscheidung ist mir alles andere als leicht gefallen und war ein langer Prozess.
  • Elisabeth Kappaurer, Riesenslalom- und Speed-Spezialistin aus Vorarlberg, hat drei Monate vor ihrem 31.
  • 2018 erlitt Kappaurer links einen Schien- und Wadenbeinbruch.

ÖSV-Läuferin Kappaurer erneut schwer verletzt

Die 19-jährige Tirolerin erlitt eine Blessur am linken Sprunggelenk und fällt laut ÖSV-Angaben fünf bis sechs Wochen aus. Kappaurer, deren Karriere schon mehrmals von Verletzungen gestoppt wurde, verpasst damit den Weltcup-Auftakt in Sölden am 26. Natürlich weiß ich, dass der Weg noch lange nicht zu Ende ist und hoffe, dass ich noch viele Tage mit großen Emotionen erleben darf. Die Motivation ist auf jeden Fall riesig und ich freue mich auf weitere Aufgaben. So auch dieses erste Rennen nach der langen Zeit in Kranjska Gora.

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Ich muss nicht nur Skifahren, sondern es beginnt bei der Ernährung und hört beim Psychologen auf. Der Steirer Jakob Wagenhofer, 22, hat mit seinem Rennrad den höchsten Berg der Welt bezwungen. Kappaurer bestritt in ihrer Karriere 47 Weltcup-Rennen, 40 davon in ihrer Spezialdisziplin Riesentorlauf, und fuhr insgesamt zehnmal in die Top 15. Ihre beste Platzierung in dieser Disziplin war ein zwölfter Platz im Dezember 2017 in Lienz. Nach all den Verletzungen habe ich immer wieder versucht, mich zurückzukämpfen, und das ist mir größtenteils auch gelungen“, so Kappaurer in einer Aussendung des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV). Für die kommende Saison (15/16) nehme ich mir vor, im Europacup in den technischen Disziplinen an die Spitze anzuschließen und so einen fixen Startplatz im Weltcup sicherzustellen.

Auch nach ihrer Rückkehr in den Weltcup blieben weitere Verletzungen nicht aus, darunter eine Knorpelfraktur im Knie nach einem Trainingssturz in Sölden im Oktober 2024. München – Die österreichische Skirennfahrerin Elisabeth Kappaurer hat nach einer von Verletzungen geprägten Karriere ihr sofortiges Karriereende bekanntgegeben. Vor zehn Jahren debütierte die 31-Jährige im Weltcup und konnte in ihrer Laufbahn einige Erfolge feiern, darunter der Gewinn der Junioren-Weltmeisterschaft in der Super-Kombination im Jahr 2014. Insgesamt absolvierte Kappaurer 47 Weltcuprennen, bei denen sie zehnmal unter die Top 15 fuhr. Wie sich ein Start beim Weltcupauftakt in Sölden anfühlt, weiß Elisabeth Kappaurer.

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Schwaz eroberte zudem die Bronzemedaille in der Abfahrt, ebenfalls Bronze gab es für Schneeberger im Riesentorlauf der Damen. Die Karriere der Vorarlbergerin war von zahlreichen Verletzungen geprägt. Einen schweren Rückschlag erlitt sie im August 2019 bei einem Trainingssturz in Argentinien, bei dem sie sich einen Schien- und Wadenbeinbruch sowie eine Abrissfraktur am Schienbeinkopf zuzog. Diese Verletzungen führten zu einer mehrjährigen Rennpause.

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„Diese Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen und war ein langer Prozess. Skifahren war schließlich immer meine große Leidenschaft und wird es auch immer bleiben. Nach all den Verletzungen habe ich immer wieder versucht, mich zurückzukämpfen, und das ist mir größtenteils auch gelungen. Während der letzten Reha- und Vorbereitungsphase für die kommende Saison habe ich gemerkt, dass ich körperlich nicht mehr das höchste Niveau erreiche, das nötig ist, um vorne mitmischen zu können. Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen," erklärt Elisabeth Kappaurer. „Diese Entscheidung ist mir alles andere als leicht gefallen und war ein langer Prozess.

Im Krankenhaus hat man zu mir gesagt, ich soll aufstehen, ohne dabei die vordere Muskulatur des Oberschenkels anzuspannen bzw. In solchen Momenten, in denen selbst banale Dinge, wie einfach aus dem Bett zu steigen, schon eine Herausforderung sind, ist man meilenweit vom Skifahren entfernt und denkt sich im Stillen, ob es überhaupt einmal wieder geht. Ich war ganz weit weg vom Leistungssport und hatte einfach nur den Wunsch, wieder ein normales Leben ohne Schmerzen führen zu können. Wie im Vorjahr stand die 24-jährige Aufsteigerin der Saison bei den österreichischen Meisterschaften auf der Reiteralm knapp vor der Zweiten Ricarda Haaser.

Ihre Beine sind vernarbt, ihre Seele, und das ist viel wichtiger, ist es nicht. Die Bezauerin kann immer noch lächeln, hat sich ihren Optimismus, ihre Frohnatur bewahrt. Obwohl drei Jahre hinter ihr liegen, die sie an die Grenzen des Ertragbaren geführt haben. 2018 erlitt Kappaurer links einen Schien- und Wadenbeinbruch. Ein Jahr später, bei ihrem ersten Schneekurs nach ihrer elisabeth-kappaurer Genesung, brach sie sich in Argentinien rechts das Schien- und Wadenbein und zog sich links einen Schienbeinkopf-Trümmerbruch zu; eine geradezu teuflische Verletzung. Es hätte der sympathischen Skirennläuferin niemand verdenken können, wenn sie nach dieser Verletzung kein Comeback mehr angestrebt hätte.